Video: Die heilenden Planetentöne


Video Teil 1 : Die Planetentöne und die Phonophorese : Einführung

Die Heilpraktikerin Inge Schubert spricht über den Einsatz der Planetentöne in der Tonpunktur (Phonophorese).

Video Teil 2: Die Sonne

Video Teil 3: Das Platonische Jahr

Video Teil 4: Merkur und Mars

Video Teil 5: Saturn

Video Teil 6: Neptun und Venus

Video Teil 7: Mond, Uranus und Jupiter





Was ist die kosmische Oktave?
Einführung zum Video "Die heilenden Frequenzen"


Die Oktave ist das Ur-Intervall in jeder Musikkultur überall auf der Welt. Noch in prähistorischen Zeiten haben unsere Urahnen die regelmäßigen Zyklen in der Natur beobachtet und musikalisch als Rhythmen dargestellt. Die Zyklen der Sternenkonstellationen und der Sonne wurden Jahrtausende lang als übernatürliche oder göttliche Kräfte verehrt. Viele der alten Zivilisationen haben die zyklische Schwingung als Urprinzip des Universums verstanden. In den indischen heiligen Schriften wird die Erschaffung der Welt als Urschwingung erklärt: Nada Brahma, "die Welt ist Klang". Lange vor den wissenschaftlichen Entdeckungen der letzten Jahrhunderten wussten die Heiligen in Indien, dass die Welt aus Frequenzen besteht und alles, was wir hören oder sehen, eine Schwingung ist. Die Silbe OM wird von den Indern als Urton des Universums verehrt und mehrfach bei Meditationen wiederholt, um den grobstofflichen Körper mit der kosmischen Quelle zu verbinden und auf feinstoffliche Frequenzen einzutunen.

Die Sphärenharmonie von Pythagoras. Die Sonne entspricht dem Ton cis

In der Antike hat der griechische Philosoph Pythagoras als Erster die zyklische Schwingung der Musik-Töne festgestellt und das Grundprinzip der kosmischen Musik mit mathematischen Gesetzten verknüpft. Pythagoras sprach von der Musik der Sphären, die die Proportionen aus der Astrophysik in musikalische Beziehungen überträgt. Im pythagoreischen Konzept der Sphärenmusik wird angenommen, daß das Intervall zwischen der Erde und der (äußersten) Fixsternsphäre eine Oktave ist.

Hans Cousto


1978 hat der Schweitzer Mathematiker Hans Cousto oktavanaloge Töne und Rhythmen aus den Planetenrotationen errechnet. Die Planetenschwingungen werden dabei als Rotationen des Planets pro Sekunde berechnet.

1 Tag = 86400 Sekunden.
Frequenz der Rotation der Erde (Ton des Erdentags) in Hertz:
(Hz = Schwingungen pro Sekunde)
1 : 86400 Sekunden = 0,000011574 Hz

Die Frequenz des Erdentages liegt im nicht-hörbaren Spektrum und wird in den hörbaren Bereich durch Oktavierung übertragen. Unter Oktavierung versteht man die rechnerische Frequenzverdoppelung oder Frequenzhalbierung einer Frequenz, so dass der Ton im hörbaren Spektrum übertragen wird. Die Oktavierung basiert auf das Prinzip, dass die Frequenz des Grundtons einer Oktave bei rechnerischer Verdopplung genau der Frequenz des Grundtons der nächsten Oktave entspricht: das heißt jede nächste höhere Oktave eines Tons stellt eine Verdoppelung der Frequenz des Tons dar. Dieses Gesetz kommt bei dem harmonikalischen Gesetz der Oktavierung in Einsatz.Die Frequenz des Erdentons wird bis zum mittleren Hörbereich mehrfach verdoppelt ( 24.fache Verdoppelung = 24. Oktave)

Auf dieser Weise lassen sich alle Planetenfrequenzen in das hörbaren Spektrum übertragen. Mathematisch hat der Schweizer Mathematiker festgestellt, dass die Frequenz des Erdenjahres , 136,10 Hz, genau dem traditionellen Ton OM entspricht, der von Hindus, Jainas und Buddhisten seit Jahrtausenden als heilige Silbe verehrt wird. Nach der hinduistischen Metaphysik entstand das gesamte Universum aus der Vibration des OMs. Verblüffend ist, dass bei Mantren und Meditationen die Silbe OM genau in der gleichen Frequenz gesungen bzw. ausgesprochen wird wie der Planetenton der Erde , der von Hans Custo berechnet wurde.



Mit den Planetentönen wird sehr intensiv im Bereich der alternativen Heilung gearbeitet. Mit Klangschalen, Stimmgabeln, Gongs u.a. Instrumenten, die auf die kosmischen Frequenzen eingetuned sind, kann nicht nur der kosmische Fluss und die Lebensenergie in eine höhere Vibration transformiert werden, sondern können auch Krankheiten geheilt werden und Energieblockaden aufgelöst werden.


Als musiktherapeutisches Mittel finden die Planetentöne in der sog. Phonophorese Einsatz, der Tonpunktur mit Stimmgabeln. Durch das Anschlagen von speziellen Gabeln, die auf die Planetentöne von Custo eingestimmt sind, und durch das Setzen der Stimmgabeln auf Meridianlinien, Akupunkturpunkte, Chakren und verschiedene Zonen des Körpers, lässt sich mittels heiligen Frequenzen energetisch auf den Körper einwirken. Aus der Astrologie ist bekannt welche Planeten auf welche Organe Einfluss haben und daraus wird jedem Körperteil bzw jedem Chakra ein Planetenton zugeordnet.

 

 

Die Planetenschwingungen und die Astrologie

 

Der Sonnenton

 

 

 Das platonische Jahr

 

 

Mars und Merkur

 

 

Saturn

 

 


Die Phonophorese ist eine faszinierende Behandlungsmethode, die den Menschen musikalisch auf die Schwingungen des Universums eintunt. Im zweiten Teil des Videos "Die heilenden Frequenzen" wird die Wirkungsweise der Stimmgabeln von Inge Schubert ausführlich erklärt und praktisch demonstriert. Inge Schubert ist die Autorin des Buchs „Die heilende Kraft der Planetenschwingungen - Vitalität aus den Urprinzipien schöpfen“ . Sie führt uns auf eine Reise der heilenden Planetentöne und diskutiert über das enorme Potenzial der Phonophorese im Bereich der alternativen Medizin.


Links


Weitere Information über die Planetentöne und die Phonophorese gibt es unter: http://www.planetware.de/

Star Sounds Orchestra:
http://planetware.de/musik/Star-Sounds-Orchestra/sso-cd.html

Akasha Project:
http://www.planetware.de/musik/akashaproject.html


Inge Schubert :
http://www.centrum-der-kraft.de/





Klangwirkstoff Compilation:
'active agent of sound'
Release am 19.10.2007